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Das kostet ein Hund (im Monat)

Der Hund gehört zu den Lieblingstieren der Deutschen, neben Kleintieren und Katzen werden sie am meisten hierzulande gehalten. Neben den Kosten für den Hund selbst, die schnell in die Hunderte oder gar Tausende Euro gehen können, kommen Kosten für die Erstausstattung dazu sowie regelmäßige, monatliche Ausgaben. Futter, Hundesteuer, Tierhalterhaftpflicht, aber auch Kotbeutel zählen dazu. Die Kosten richten sich immer auch an die Größe des Tieres. Grob kann gesagt werden: 30-186 Euro sollten für die Hundesteuer eingeplant werden. Hier kommt es nicht nur auf die Rasse an, sondern auch auf Ihren Wohnort. Die Preise unterscheiden sich je nach Kommune. Auch bei der Nahrung können sich große Unterschiede ergeben. So kann man zwischen 10 bis 100 Euro monatlich für Nahrung einräumen. Eine Hundehaftpflicht erhalten sie schon für 40 bis 60 Euro im Jahr.

Egal ob Mops, Labrador, Chihuahua, Französische Bulldogge oder Mischling, alle diese Vierbeiner können krank werden oder sich verletzen. Dann brauchen sie, wie wir Menschen auch, eine ärztliche Behandlung. Wer teure Tierarztkosten und Behandlungs- oder OP-Kosten vermeiden will, sollte über eine Hundekrankenversicherung nachdenken. Diese können zu den monatlichen Kosten gezählt werden, die Sie für einen solchen Vierbeiner einplanen sollten.  
Eine solche Krankenversicherung für Tiere wird von verschiedenen Versicherungen angeboten. Ein Vergleich der Hundekrankenversicherung ist also ratsam! So bieten unter anderem folgende Versicherungen eine Hundekrankenversicherung an: Allianz, Agila, Uelzener, Axa. 

Was beinhaltet eine Hundekrankenversicherung?

Die Leistungen einer Tierkrankenversicherung hängen, ähnlich wie bei der Krankenversicherung für den Menschen, vom gewählten Tarif ab. Als Anhaltspunkt kann aber gelten, dass die Versicherung für Hunde die Kosten für ambulante und stationäre Behandlungen und für Medikamente abdeckt. Steht also ein Besuch beim Tierarzt an, wird der Vierbeiner dort eingehend untersucht. Wird danach ein Medikament verordnet, sollten diese Kosten durch die Krankenversicherung für Hunde abgedeckt sein. Je nach Tarif sind auch Kostenübernahmen bei einem Aufenthalt in einer Tierklinik einschließlich der Operation vorgesehen. Abhängig vom Leistungsumfang des Versicherungsschutzes des Hundes sind somit alle Kosten versichert, die im Zusammenhang mit der Diagnose und der Behandlung anfallen können. Wichtig zu wissen ist allerdings, dass der Leistungsumfang sehr maßgeblich vom gewählten Tarif beeinflusst wird. Hier haben Sie als Tierhalter mehrere Varianten zur Auswahl. 

Was ist eine Hundekrankenversicherung?

Eine Krankenversicherung für Hunde entspricht im Wesentlichen der Absicherung von Krankheits- und Behandlungskosten, wie man sie auch für den Menschen abschließt. Wenn Schmerzen oder akute Beschwerden behandelt werden müssen, wenn Diagnosen gestellt, Therapien durchgeführt und Medikamente eingenommen werden, dann fallen dafür Kosten an. Diese können immens hoch sein. Zwar war auf dem Gebiet der Humanmedizin in den letzten Jahren ebenso wie in der Tiermedizin eine kontinuierliche Weiterentwicklung festzustellen, doch ist diese teuer. Die Preise für Behandlungsmethoden und Medikamente gehen eher in die Höhe, als dass sie sinken. Eine Tierkrankenversicherung kommt für die anfallenden Kosten auf. Sie sorgt dafür, dass der Hundebesitzer die Auslagen nicht aus eigener Tasche bezahlen muss. Gerade bei längerfristigen Behandlungen oder bei Operationen können die Kosten enorm steigen. Mit einer Hundekrankenversicherung stellen Sie sicher, dass Ihr vierbeiniger Begleiter behandelt werden kann und dass eine vernünftige Behandlung nicht an der Höhe der Kosten scheitert. 
Neben der Allianz oder der Uelzener bietet auch die Devk Hundekrankenversicherungen an. 

Ich habe mehrere Hunde. Muss ich jeden einzeln versichern?

Wenn Sie als Tierhalter mehrere Hunde haben, gilt für die Vollversicherung die gleiche Maßgabe wie für die OP-Versicherung für Hunde: Jedes Tier muss einzeln versichert werden. Das Prinzip entspricht damit wiederum dem Ansatz der privaten Krankenversicherung für den Menschen, auch dort ist eine kostenfreie Mitversicherung für Kinder oder Ehepartner nicht vorgesehen. Allerdings räumen einige Versicherer attraktive Rabatte ein, wenn eine Krankenversicherung für Hunde nötig ist und wenn mehrere Tiere zu versichern sind. Natürlich steht es Ihnen als Tierhalter außerdem frei, nur für einen ihrer Vierbeiner eine Tierkrankenversicherung abzuschließen und die Kosten für das andere Tier aus eigener Tasche zu zahlen. Dieser Ansatz kann sich beispielsweise anbieten, wenn Sie einen älteren und einen jüngeren Hund halten oder wenn sich aufgrund von Vorerkrankungen schon abzeichnet, dass ein Tier leichter erkrankt als das andere. Hier muss der Hundehalter selbst einschätzen, ob sich zwei Hundekrankenversicherungen lohnen. 

 

Vollschutz oder reicht OP-Schutz aus – Was übernimmt die Krankenversicherung?

Als Tierhalter wollen Sie natürlich nur das Beste für Ihren Vierbeiner. Sie wünschen sich, dass Ihr Hund lange bei bester Gesundheit bleibt und dass er bis ins hohe Alter fit und leistungsfähig ist. Mit einer guten Hundeversicherung, vor allem der Krankenversicherung für Hunde, können Sie die Voraussetzung schaffen, sich nahezu jede Behandlung leisten zu können, damit es dem Tier im Krankheitsfall an nichts fehlt. Deshalb scheint eine Krankenversicherung mit 100 % Übernahme/ Vollschutz als Versicherung gerade ausreichend, um Ihr Tier vernünftig zu versichern. Wenn Sie sich für einen Vollschutz entscheiden, übernimmt die Hundekrankenversicherung tatsächlich fast alle Auslagen für die Untersuchung durch den Tierarzt, für die Diagnose, für die Medikamente, für Heilbehandlungen und für Operationen. Gerade diese können sehr teuer werden. Sind dann noch mehrere Operationen erforderlich, wird die Behandlung des Tieres nicht selten zu einer schlichten Geldfrage. Der Vollversicherung steht die OP-Versicherung für Hunde gegenüber. Bei einer OP Versicherung für Hunde sind nur die Kosten für die Operation abgedeckt. Alle weiteren Auslagen müssen Sie als Tierhalter selbst zahlen. Welche Variante eher zu empfehlen ist, hängt letztlich davon ab, wie hoch der Eigenanteil sein darf, den Sie an den Kosten für die Behandlung des Tieres tragen wollen. 

Wie hoch ist der monatliche Beitrag im Durchschnitt?

Eine pauschale Angabe zum monatlichen Versicherungsbeitrag der Hundekrankenversicherung ist bei fundierter Betrachtung nicht möglich. Die Versicherungsprämie einer solchen Tierkrankenversicherung ist unter anderem vom Alter des Hundes und von der Rasse abhängig. Mit steigendem Alter nimmt auch die Höhe der Prämie zu, für manche Rassen fällt ein Risikozuschlag an. Mit diesem Risikozuschlag müssen Sie auch rechnen, wenn Ihr Hund Vorerkrankungen hatte. Als Anhaltspunkt kann aber gelten, dass die Vollversicherung für Hunde teurer ist als eine OP-Versicherung. Das liegt daran, dass bei einer Vollversicherung alle ambulanten und stationären Behandlungen sowie Medikamente erstattungsfähig sind. Hinzu kommen natürlich operative Eingriffe mit der Vorbereitung und der Nachsorge. Bei einer OP-Versicherung sind nur die Kosten für den operativen Eingriff abgedeckt. Der Leistungsumfang der Hundeversicherung ist somit begrenzt. Zwar sind die Kosten für Eingriffe in der Regel recht hoch, dennoch ist der Versicherungsschutz für eine Vollversicherung, aufgrund des erweiterten Leistungsspektrums, teurer.  

Spielt die Rasse und das Alter meines Hundes eine Rolle?

In der Regel gibt es bei der Krankenversicherung für Hunde keine Altersbeschränkung. Doch wie beim Menschen steigt auch beim Hund das Risiko, mit zunehmendem Alter zu erkranken. Dieses Risiko wollen die Versicherer nicht allein tragen, sie wälzen deshalb einen Teil der später vielleicht entstehenden Kosten für Behandlungen und Medikamente schon frühzeitig auf den Tierhalter ab. Er muss deshalb für ältere Tiere mit einem Risikozuschlag rechnen. Als Richtlinie gilt ein Alter von fünf Jahren. Ab dem fünften Lebensjahr verlangen viele Versicherer deutliche Aufschläge auf die Versicherungsprämie. Unter Umständen tragen sie im Schadensfall auch nur noch einen reduzierten Teil der Kosten. Deshalb kann es sich lohnen, frühzeitig eine Tierversicherung abzuschließen, weil dann die Versicherungsbeiträge noch überschaubar sind. Bezüglich der Rasse gibt es ebenfalls kein einheitliches Vorgehen der Gesellschaften. Einige Versicherer nehmen alle Rassen unter Vertrag und versichern explizit auch Kampfhunde oder Listenhunde. Für Kampfhunde oder Listenhunde  kann dann ein erheblicher Risikozuschlag innerhalb der Hundekrankenversicherung anfallen. Andere Gesellschaften nehmen diese Rassen erst gar nicht unter Vertrag. In den Tarif- und Versicherungsbedingungen der Hundekrankenversicherungen können Sie meist nachlesen, welche Hunderassen versicherbar sind. 

 

Typische Hundekrankheiten und Behandlungen beim Arzt?

Wie beim Menschen gibt es auch bei Hunden Krankheiten, die häufiger auftreten als andere. Ganz vorne auf der Liste der Erkrankungen stehen Allergien. Dazu gehören Hautallergien, Lebensmittelallergien und Kontaktallergien. Auch Ohrenentzündungen treten bei Tieren mit großen oder hängenden Ohren verstärkt auf. In den Ohren sammelt sich Wärme, in der sich Milben oder Parasiten leicht vermehren können. Sie sind mit Ohrentropfen oder Salben zu behandeln. Bei einem Flohbefall juckt, kratzt oder beißt sich der Vierbeiner verstärkt. Sehr gefährlich ist der Zeckenbiss. Er kann zu Hautproblemen führen, doch viel schlimmer ist, dass Zecken Krankheiten wie die Borreliose oder FSME übertragen. Zecken sollten unbedingt sofort nach dem Biss aus der Haut und aus dem Fell entfernt werden. Der Wurmbefall ist eine weitere häufige Erkrankung bei Hunden. Er ist zwar selten lebensbedrohlich, doch er kann zu gesundheitlichen Problemen wie einer Mangelernährung oder Blutarmut führen. Auf der Liste der häufigsten Erkrankungen sind außerdem, ähnlich wie beim Menschen, der Graue Star oder Tumore zu finden.  

Tumore bzw. Krebs zählen unter anderem auch zu den teuersten Krankheiten. Zu den häufigsten Knochentumoren gehören Osteosarkom oder Lymphdrüsenkrebs. Hauptsächlich bei größeren Hunderassen und vor allem ab dem 4. Lebensjahr treten die ersten Symptome auf. Zur Behandlung: In der Regel ist eine Chemotherapie notwendig. Diese kann bis zu 4.400 Euro kosten. Das ist aber nicht die einzige notwendige Behandlungsmethode. Zudem können Bestrahlungen, Operationen, diverse Untersuchungen und eine dauerhafte Medikamenteneinnahme sowie regelmäßige Nachkontrollen erforderlich sein.
Eine weitere Erkrankung, die sehr kostenintensiv sein kann, ist die Arthrose. Bei dieser Erkrankung sind die Gelenke betroffen - sie sind entzündet und können splittern. Es gibt unterschiedliche Behandlungsmethoden. So kann eine dauerhafte Medikation, zum Teil auch künstliche Gelenken, erforderlich sein.
Ein Darmverschluss kann vor allem junge Hunde treffen. Erzeugt werden kann ein solcher Darmverschluss durch Fremdkörper wie Steine, Spielzeug oder beispielsweise Plastikteilchen, die vom Hund verschluckt werden. Nötig ist dann eine OP, manchmal auch zwei. In bestimmten Fällen kann es auch notwendig sein, dass ein Teil des Darmes entfernt werden muss.
Neben den bereits genannten Erkrankungen, können auch Herzerkrankungen und das Cushing-Syndrom mit hohen Behandlungskosten einhergehen. Statistiken zufolge leidet jeder zehnte Hund irgendwann in seinem Leben an einer Herzerkrankung. Hierbei kann es beispielsweise zur Herzinsuffizienz, die vor allem größere Hunde wie Boxer, Dobermann oder Cocker Spaniel betreffen kann, oder zu einer Herzklappenerkrankung (typisch bei kleineren Hunden wie Zwergpudel, Zwergschnauzer, Yorkshire Terrier) kommen. Bei Hunden, die an Herzerkrankungen leiden, ist eine dauerhafte Einnahme von Medikamenten notwendig. Zum Teil muss operiert werden und Herzschrittmacher oder sogenannte Coils (Metallspirale) eingesetzt werden.
Beim bereits angesprochenen Cushing-Syndrom handelt es sich um eine Hormonerkrankung. Diese tritt vornehmlich bei älteren Hunden und den Rassen Pudel, Dackel, Terrier, Beagle oder unter anderem Boxer auf. Laut Statistik sind Weibchen häufiger betroffen als Männchen. Um eine preisliche Relation zu bekommen, wie viel die Medikamente, die notwendig sind, kosten: Ein Medikament, das 12 Tage reicht, hat einen Wert von 120 Euro. Was sind Folgen eines Cushing-Syndroms? Infolge dieser Erkrankung kann es zu Diabetes, Blutgerinnseln in der Lunge, Nieren- und Blaseninfektionen sowie einer Entzündung der Bauchspeicheldrüse kommen. 

Krankenversicherung für Hunde – ja oder nein?

Ob eine Krankenversicherung für Tiere nötig ist, muss immer im Einzelfall betrachtet werden. Natürlich sind die Kosten für Tierarztbesuche, Untersuchungen, Diagnosen und Therapien sehr teuer. Wenn das Tier älter und krank wird und regelmäßig Medikamente einnehmen muss, potenzieren sich diese Kosten schnell. Als Tierhalter wollen Sie Ihren Vierbeiner natürlich umfassend versorgt wissen, es soll ihm gut gehen, und Sie wollen, dass er sich wohl fühlt. Deshalb suchen Sie bei Beschwerden den Tierarzt auf und stimmen jeder sinnvollen Behandlung zu. Eine Krankenversicherung für Ihren Hund kann vor diesem Hintergrund sehr sinnvoll sein, um Ihre Kosten zu reduzieren und um Ihr Tier optimal zu versorgen. Ob diese Hundeversicherung für jedes Tier zu empfehlen ist, kann nur unter Abwägung aller individuellen Umstände entschieden werden. Junge und gesunde Hunde sind günstig zu versichern, doch gerade für sie fallen oft noch keine Behandlungskosten an. Je älter das Tier wird, desto eher steigt die Wahrscheinlichkeit einer Erkrankung, gleichzeitig wird der Versicherungsschutz teurer. Tendenziell gilt aber die Maßgabe, dass eine Krankenversicherung für Hunde sinnvoll ist, wenn Sie Ihrem Hund die beste Versorgung ermöglichen wollen. 

Sind Heilbehandlungen in der Hundekrankenversicherung abgesichert?

Heilbehandlungen können in der Hundekrankenversicherung abgesichert sein. Wie beim Menschen gilt auch bei Hunden, dass alternative Heilmethoden sehr gute Erfolge erzielen können. Als Ergänzung zur Schulmedizin oder sogar als ausschließliche Alternative führen sie häufig zu überraschend positiven Ergebnissen. Auch treten Nebenwirkungen oft nicht so massiv auf, wie man es von der Schulmedizin kennt. Deshalb kann die Verbindung Hund und Heilbehandlung sehr wirkungsvoll sein, wenn Ihr Schützling eine sanfte und nachhaltige Behandlung bekommen soll. Ob die Kosten abgesichert sind, hängt vom Tarif ab. Wenn Sie vorhaben, Ihr Tier mit alternativen Heilmethoden behandeln zu lassen, sollten Sie unbedingt einen Hundekrankenversicherungs-Tarif wählen, der eine Kostenerstattung dafür vorsieht. Hier an Leistungen zu sparen, wäre der falsche Weg. Denn die Auslagen für alternative Heilbehandlungen bei Tieren können ähnlich wie beim Menschen recht hoch sein. Wenn Ihr Tarif eine Erstattung der Kosten nicht vorsieht, müssen Sie sie aus eigener Tasche bezahlen. 

Mein Hund leidet bereits an einer Krankheit. Hat das Auswirkungen auf den Versicherungsabschluss?

Sie können eine Tierkrankenversicherung für Ihren Hund bei Vorerkrankungen abschließen, sofern der Versicherer dies in seinen Versicherungsbedingungen vorsieht. Als Maßgabe gilt, dass nicht jede Vorerkrankung zu einem Risikozuschlag führen muss. Ebenso muss eine Vorerkrankung nicht zwangsläufig dazu führen, dass gar kein Versicherungsabschluss möglich ist. Die Versicherer sind hier recht frei in ihrer Entscheidung, eine Hundekrankenversicherung bei Vorerkrankung anzubieten. Im besten Fall geben Sie schon im Versicherungsantrag an, welche Vorerkrankungen bei Ihrem Tier vorliegen. Der Versicherer wird Ihnen dann einen passenden Tarif anbieten und bei Bedarf auch einen Risikozuschlag ausweisen. Darauf aufbauend können Sie bei anderen Gesellschaften Angebote zum Vergleich einholen, um die Kosten für die Hundeversicherung bei Vorerkrankung noch etwas zu reduzieren.