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Das kostet eine Katze (im Monat)

Wer im ländlichen Bereich wohnt und gerne eine Katze möchte, kann das Glück haben und eine Katze geschenkt bekommen, oftmals auch von Bauern oder eventuell Nachbarn oder Freunden, deren Katze gerade Junge hat. Wer keine Hauskatze, sondern eine besondere Rasse haben möchte, muss etwas tiefer in den Geldbeutel greifen. Birma, Ragdoll, Perser, Maine Coon, British Kurz-/Langhaar können mehrere Hundert Euro kosten. Sie kommen (zumeist) vom Züchter und haben Papiere. Neben den Kosten für die Katze selbst und der Erstausstattung, sollten künftige Katzenhalter aber auch an die laufenden Kosten denken. Zur Katzen-Erstausstattung gehören neben einer Transportbox, einem Katzenklo samt Katzenstreu, einem Körbchen, einem Kratzbaum und unter anderem Spielzeug auch Futter. Die Nahrung sowie Katzenstreu und eventuell neues Spielzeug, falls das alte stark in Mitleidenschaft gezogen wurde, strapazieren regelmäßig den Geldbeutel. Doch hierbei liegt es beim Halter selbst, ob er Markenprodukte oder günstigere Produkte kauft. Für Katzenfutter sollte im Monat etwa 30 Euro eingeplant werden, Katzenstreu gibt es schon ab sechs Euro.
Im Blick sollten auch mögliche Arztkosten behalten werden. Diese können ziemlich ins Geld gehen. Wer vorsorgen will, investiert in eine Katzenkrankenversicherung. So gibt es eine gute Krankenversicherung für Ihre Katze bereits ab 15 Euro im Monat .  

Tierkrankenversicherung für Katzen - das sollten Sie wissen!

Nicht nur Menschen sind auf einen starken Versicherungsschutz von Krankenkassen oder einer privaten Krankenversicherung angewiesen. Katzen und andere Haustiere können genauso von schweren Erkrankungen oder der Notwendigkeit einer Operation betroffen sein. Behandlung und Medikamente werden schnell zur finanziellen Herausforderung. Mit Versicherungen für Katzen können Sie die Kosten für solche Maßnahmen an eine Versicherungsgesellschaft weitergeben und müssen das Wohl Ihrer Samtpfote nicht von Ihrem Geldbeutel abhängig machen. Im Folgenden sollen die wichtigsten Fragen zur Tierkrankenversicherung für Katzen beantwortet werden, um Ihnen die Entscheidung rund um diesen Versicherungsschutz zu erleichtern.

Was ist, wenn ich mehrere Katzen habe – gibt es Rabatt?

Einzelne Tierkrankenversicherer in Deutschland bieten bereits ab der zweiten Katze einen Rabatt auf den jährlich zu zahlenden Beitrag an. Die Rabatte fallen im Regelfall überschaubar aus, damit sich die Absicherung mehrerer Katzen mit ihren unterschiedlichen Gesundheitsrisiken für die Versicherung lohnt. Häufiger wird ein Rabatt für eine Krankenversicherung für Katzen geboten, wenn der Versicherungsnehmer mehrere Verträge bei der gleichen Versicherung abschließt. Hierbei kommt es weniger auf die Anzahl der Tiere an, sondern darauf, ob der Tierhalter für sich selbst eine Absicherung in anderen Lebensbereichen wünscht.

Was kostet mich eine Katzenkrankenversicherung im Durchschnitt?

Die Kosten einer Krankenversicherung für Katzen hängen von vielen Faktoren wie Tierart, Leistungsspektrum und eventuell gewährten Rabatten ab. Grob abgeschätzt, lässt sich eine Tierkrankenversicherung mit gehobenem Leistungsniveau für einen Beitrag zwischen 15 und 25 Euro im Monat abschließen. In diesem Fall sollte das Doppelte oder Dreifache der Kosten nach der Gebührenordnung für Tierärzte in vollem Umfang übernommen werden. Für Medikamente und Operationen sollten solche Tarife eine jährliche Deckungssumme von wenigen Tausend Euro zusichern.

Wer alleine an einem OP-Schutz für seine Katze interessiert ist, wird diesen bereits mit einem guten Leistungsspektrum für fünf bis zehn Euro im Monat erhalten. Bei vielen Versicherungen werden die Katzenkrankenversicherung und der OP-Schutz miteinander kombiniert und lassen sich zusammen zu einem günstigeren Preis als bei Abschluss zweier Einzelverträge abschließen.

Ist eine Katzenkrankenversicherung sinnvoll?

Ob sich der Versicherungsabschluss lohnt, hängt im Wesentlichen von der Katze, ihrem Alter sowie dem vorliegenden Gesundheitszustand ab. Zwar kann nicht bei jedem Tier abgeschätzt werden, ob und welche Krankheiten im Laufe des Lebens einmal eintreten. Manche Katzenrassen sind jedoch für bestimmte Erkrankungen wie organische Beschwerden bekannt, so dass der Tierhalter eher mit teuren Behandlungskosten im höheren Lebensalter des Tieres rechnen kann.

Auch die finanziellen Möglichkeiten des Tierhalters spielen in den Vertragsabschluss ein. Schnell erreichen Behandlungsmaßnahmen wie Röntgen oder eine Operation einen dreistelligen Eurobetrag, auch regelmäßig benötigte Medikamente können das Haushaltsbudget erheblich belasten. Falls die finanziellen Mittel eher knapp sind und dennoch eine große Tierliebe gegeben ist, sollte eher über den Abschluss von Versicherungen für Katzen - speziell die Krankenversicherung - nachgedacht werden.

 

Spielt die Rasse und das Alter meiner Katze eine Rolle beim Vertragsabschluss?

Jede Versicherung wird vor dem Vertragsabschluss grundlegende Informationen rund um die zu versichernde Katze einholen wollen. Die Rasse und das Alter sind hierbei wichtige Kerndaten, die einen Einfluss auf den Versicherungsschutz und die zu zahlenden Beiträge nehmen. Aus dem Alter des Tieres kann die Versicherung die Notwendigkeit von Medikamenten und Behandlungen herleiten, weshalb ältere Katzen bei vielen Gesellschaften teurer zu versichern sind.


Die bereits angesprochene Anfälligkeit verschiedener Katzenrassen für bestimmte Symptome und Krankheiten wurde bereits angesprochen und nimmt genauso Einfluss auf die Beitragshöhe einer Tierkrankenversicherung für Katzen. Bei den meisten Versicherungen spielt außerdem die Art der Haltung eine Rolle. Wird eine Katze beispielsweise nur im Haus gehalten, sinkt das Risiko vor Verletzungen im Straßenverkehr erheblich. Die Tierkrankenversicherung für eine reine Hauskatze wird somit preiswerter ausfallen.

Krankheiten: Typische Erkrankungen bei Katzen

 Auch wenn es sich um ein Tier handelt, vor Krankheiten ist eine Katze ebenso wenig gefeit wie der Mensch auch. Was zählt aber zu den häufigsten Krankheiten, unter denen Katzen im Laufe ihres Lebens leiden können? Besonders häufig ist der Katzenschnupfen, eine Herpesinfektion der Atemwege. Bemerken Sie bei Ihrer Katze eine laufende Nase, verklebte Augen, Fieber und Appetitlosigkeit, dann kann es sich mit hoher Wahrscheinlichkeit um Katzenschnupfen handeln.  Vor allem Jungtiere, die noch nicht dagegen geimpft sind, können sich mit dieser hoch ansteckenden Krankheit infizieren. Mit Antibiotika ist Katzenschnupfen allerdings gut behandelbar. Auf den Menschen ist Katzenschnupfen nicht übertragbar. Unter dem kompliziert wirkenden Namen Parvovirus-Infektion verbirgt sich die Katzenstaupe. In regelmäßigen Abständen – alle drei Jahre – sollte man seine Katze dagegen impfen lassen, um gut vorzusorgen. Wie Sie erkennen, ob Ihre Samtpfote an Katzenstaupe erkrankt ist? Ihr Vierbeiner möchte sich nicht mehr bewegen, ist schlapp, hat hohes Fieber und muss sich erbrechen. Nicht nur beim Bemerken dieser Symptome sollten Sie einen Tierarzt aufsuchen, sondern auch, wenn ihr Tier abgemagert ist, nichts mehr fressen will und an Durchfall und Erbrechen leidet. Das sind charakteristische Beschwerden bei einer Wurmerkrankung
Weitere Krankheiten, die besonders bei Katzen typisch sind, können neben Flöhen und Milbenbefall, Katzenleukämie, eine Überfunktion der Schilddrüse und der Abnahme der Nierenfunktion auch Toxoplasmose sowie Zahnstein/ Zahnfleischentzündungen sein. 

Gibt es große Unterschiede zwischen den Versicherern? Lohnt sich also ein Vergleich?

Nicht nur die Unterschiede zwischen einem Basis- und einem Premium-Tarif innerhalb einer Versicherungsgesellschaft sind bei der Absicherung einer Katze groß. Auch zwischen den Versicherern herrschen große Unterschiede, was gleichermaßen die gebotenen Leistungen und die monatlichen Beiträge der Tierversicherung anbelangt. Nicht selten sind bei manchen Versicherungen Leistungen und Deckungssummen in einem Standardtarif integriert, die bei einem anderen Versicherer teuer über einen Premium-Tarif hinzugekauft werden müssten. Auch in den Details einzelner Vertragspunkte gibt es Unterschiede, beispielsweise für welche Krankheiten eine Kostenübernahme für Medikamente erfolgt oder in welcher Weise die Versicherung den Begriff "Operation" interpretiert.

Für einen interessierten Katzenhalter ist deshalb wichtig, im Vorfeld einen individuellen Vergleich durchzuführen. Ein Blick auf Bewertungen der Stiftung Warentest oder Plattformen im Internet kann lohnen, allerdings muss der verkündete Testsieger nicht zwingend zur Absicherung der eigenen Katze mit ihren speziellen Risiken taugen. Grundsätzlich sollte wie bei allen Versicherungen ein Vertrag nicht vorschnell unterzeichnet werden, stattdessen ist in Ruhe der individuelle Risikocharakter der eigenen Katze zu ermitteln. Nach einem Vergleich im Internet können Sie sich ein oder mehrere Angebote bestimmter Gesellschaften unterbreiten lassen und hiernach ganz gezielt entscheiden!

OP-Schutz – was ist das und ist es ratsam?

Während die klassische Katzenkrankenversicherung im Regelfall nur Leistungen für Behandlungen und Medikamente umfasst, ist für Operationen ein gesonderter Versicherungsschutz abzuschließen. Operationen sind bei Katzen vor allem nach Verletzungen im Straßenverkehr oder im höheren Alter zu erwarten, wenn Organe oder der Bewegungsapparat versagen. Ergänzend zu einer reinen Krankenversicherung abgeschlossen, sorgt der OP-Schutz für einen höheren Monatsbeitrag.
Wer diese zusätzliche Ausgabe mühelos verkraften kann und sehr tierlieb ist, sollte über den Abschluss des OP-Schutzes nachdenken. Ob zu dieser Zusatzversicherung zu raten ist, hängt auch von der individuellen Risikosituation ab. Wird die Katze ausschließlich im Haus gehalten und ist die Rasse nicht für eine hohe Anfälligkeit im Alter bekannt, lässt sich unter Umständen auch auf diesen Versicherungsschutz verzichten.

Freigänger oder Wohnungskatze?

Bei der Suche nach einer passenden Katzenkrankenversicherung müssen Halter unter anderem angeben, ob sie ihre Katze als Freigänger oder Wohnungskatze halten. Daraus ergeben sich Unterschiede. Denn wird eine Katze hauptsächlich im Freien gehalten, lauern dort mehr Gefahren als in der Wohnung. Angefangen von Giftködern, über eine gefährliche Rangelei mit einer anderen Katze oder einem Hund, bis hin zu Verletzungen im Straßenverkehr. Eine Wohnungskatze ist solchen Risiken nicht ausgesetzt. Doch auch für eine Wohnungskatze ist eine solche Tierkrankenversicherung ebenfalls wichtig. Auch in der Wohnung kann es zu Verletzungen kommen, das Risiko einer Krankheit ist auch in den eigenen vier Wänden gegeben.
Bedenken Sie:  Alle Angaben zum Versicherungsschutz sollten wahrheitsgemäß beantwortet werden.