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Zusätzliche Vorsorge mit einer privaten Rentenversicherung

Vertrauen in die gesetzliche Rentenversicherung führt in die Altersarmut

Die demografische Situation in Deutschland zeigt, dass immer mehr Rentner künftig von der Altersarmut betroffen sein werden. Experten warnen schon lange davor, dass die gesetzliche Altersversicherung nicht ausreichen wird, um den gewohnten Lebensstandard zu halten. Neueste Berechnungen ergaben, dass Pensionäre im Jahr 2050 mit einer durchschnittlichen Rente von knapp unter 1.200 Euro zurechtkommen müssen. Doch dieser Durchschnitt täuscht, viele Betroffene werden diese Rente aus der gesetzlichen Versicherung gar nicht erreichen, weil sie nicht genügend Versicherungsjahre vorweisen können oder ihr Verdienst nicht hoch genug war. Die Rentenversicherung versendet regelmäßig Bescheide, in denen den Betroffenen die voraussichtliche Rentenhöhe mitgeteilt wird. Haben Sie auch schon festgestellt, dass dieser Betrag viel zu niedrig ist, um Ihren Ruhestand wirklich zu genießen? Dann sollten Sie dringend über eine private Rentenversicherung nachdenken.


Wesen der privaten Rentenversicherung

Private Rentenversicherungen werden mit dem Ziel abgeschlossen, Vermögen für das Alter anzusparen. Mit ihrer langen Laufzeit, den monatlichen Raten und den Auszahlungsmöglichkeiten bei ihrer Fälligkeit ähneln sie den Kapitallebensversicherungen. Sie bieten jedoch keine Absicherung im Todesfall an. Viele Versicherungsgesellschaften möchten ihre Kunden damit versorgen. Vor dem Abschluss des Vertrages lohnt sich ein genauer Vergleich der Policen. Die private Rentenversicherung wird erst stets dann ausgezahlt, wenn der Versicherungsnehmer das Renteneintrittsalter erreicht hat. Dabei kann dieser auswählen, ob die Versicherungssumme als einmaliger Betrag oder als monatliche Rente über einen bestimmten Zeitpunkt ausgeschüttet wird. Die Erträge der Versicherung stammen aus den eingezahlten Beiträgen, der Garantieverzinsung und aus der Überschussbeteiligung. Je früher ein Sparer damit beginnt, desto höher ist durch den Zinseszinseffekt auch der Ertrag. Rentenversicherungen lohnen sich also durchaus auch schon für Kinder und Jugendliche.

 

Drei Säulen der deutschen Altersvorsorge

Als angestellter Arbeitnehmer oder als freiwillig versicherter Selbstständiger zahlen Sie regelmäßig Beiträge in die gesetzliche Rentenversicherung ein. Neben dieser ersten Säule der Altersvorsorge in Deutschland gehören die betriebliche und die private Versicherung zum System der Vorsorge für den Ruhestand. Bei einer betrieblichen Versicherung fließen Beiträge des Arbeitgebers in Pensionskassen oder in eine Direktversicherung. Regelungen dazu finden sich im Tarif- oder auch im Arbeitsvertrag. Die private Vorsorge wird dagegen in voller Höhe durch den Beitragszahler der Versicherung selbst finanziert.



Monatliche Rate oder Sofortrente?

Die Verträge der privaten Rentenversicherung lassen sich in zwei Varianten unterscheiden. In der konventionellen Versicherung werden über viele Jahre lang monatliche Raten eingezahlt. Auch Dynamisierungen, also ein Anwachsen der Raten in festgelegten Schritten, sind üblich. So soll der Inflation Rechnung getragen werden. Rentenversicherungen können aber auch als Sofortrenten abgeschlossen werden. Dabei wird eine größere Versicherungssumme eingezahlt und in monatlichen Renten über den vereinbarten Zeitraum wieder ausgezahlt. Auch eine gewisse Wartezeit zwischen Einzahlung und Rentenbeginn ist möglich. So lassen sich Auszahlungen aus einer Kapitallebensversicherung oder aus einem Banksparprodukt auch nachträglich noch in eine Rentenversicherung anlegen. Die Sofortrente hat vor allem steuerliche Vorteile. Entnimmt man beispielsweise einem Sparkonto oder einem Tagesgeldkonto regelmäßige Raten als Rente, so müssen die Zinsen mit der Abgeltungssteuer belegt werden, das sind immerhin 25 Prozent. Bei der Auszahlung aus einer Rentenversicherung werden auf den Ertragsanteil nur 18 Prozent Steuer fällig. Ein aktuelles Angebot einer Versicherung hilft, die Vorteile genau zu berechnen. 


Banksparpläne oder Fonds als Alternative für das Alterssparen?

Auch Banken und Kreditinstitute bieten viele Produkte für das langfristige Sparen an. Besondere steuerliche Vorteile bieten sie jedoch nicht, da ihr Verwendungszweck beliebig ist und sie durch eine vorzeitige Kündigung auch schon vor dem Renteneintritt beendet werden können. Zins- oder Ertragsvorteile lassen sich heute wohl nur noch mit fondsgebundenen Anlageformen verdienen, diese werden aber mit einem deutlich höheren Risiko erkauft. Dann kann am Ende sogar Vermögen vernichtet sein, statt für das Alter zur Verfügung zu stehen. 


Vorteile der privaten Rentenversicherung

Mit den Policen der privaten Versicherung lassen sich schon mit geringen Beiträgen über eine lange Laufzeit beträchtliche Versicherungssummen ansparen. Rentenversicherungen sind pfändbar und werden damit auch als Sicherheiten für Kredite akzeptiert. Die Einzahlungen bei großen deutschen Versicherungsgesellschaften gelten als risikoarm und sicher. Heute werden sie vor allem als klassische oder als fondsgebundene Varianten angeboten. Die Verträge bieten einen Garantiezins, der zurzeit bei 1,75 Prozent jährlich liegt. Vorteile gibt es bei der Besteuerung der Rentenauszahlungen im Alter, hier muss nur der Ertragsanteil versteuert werden, nicht jedoch die Rente selbst. Gerade für Selbstständige oder Beamte, die keinen Anspruch auf die Fördermöglichkeiten der Riester-Verträge haben, eignen sich diese Verträge besonders. 


Riester-Rente als private Vorsorge

Als Anreiz zur Förderung der privaten Sparbemühungen wurde von der deutschen Gesetzgebung und den Versicherern die Riester-Rente entwickelt, die steuerlich gefördert wird. Doch der Kreis der Anspruchsberechtigten ist begrenzt. Sie eignet sich vor allem für die Bezieher geringerer Einkommen. Da die Beiträge zu den Riester-Versicherungen während der Sparphase steuerlich begünstigt sind, müssen die Renten im Alter dann mit dem persönlichen Steuersatz des Pensionärs versteuert werden. Riester-Policen enthalten kein Kapitalwahlrecht, die Versicherungssumme kann nur als Rente ausgezahlt werden. 

 

Vergleiche sind notwendig

Policen für die private Rentenversicherung bieten heute fast alle Versicherungsgesellschaften an. Möchten Sie privat vorsorgen, sollten Sie die Offerten ganz genau vergleichen. Die Beiträge richten sich vor allem danach, wie viel Zeit Ihnen bis zum Renteneintritt noch verbleibt. Die monatlichen Raten variieren erheblich. Je früher Sie mit dem Sparen beginnen, desto höher wird daher der Ertrag (also die monatliche Rente) sein. Zu Beginn des Berufslebens lohnt sich auch schon eine kleine Rate. Sorgen Sie unbedingt vor, um als Rentner nicht in die Armutsfalle zu geraten. Ein Vergleich der privaten Rentenversicherungen lohnt sich.