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Was übernimmt die Wohngebäudeversicherung?

In der Regel übernimmt eine Wohngebäudeversicherung nicht nur die finanziellen Aufwendungen, die im Rahmen einer Schadensregulierung für Zerstörungen am Gebäude anfallen, sondern auch weitere Kostenpunkte. So sehen viele Anbieter zusätzlich eine Begleichung der Kosten vor, die durch einen Mietverlust infolge eines versicherten Schadens entstehen können. Wenn Sie also zum Beispiel als Vermieter aufgrund eines eingetretenen Schadens keine oder nur eine verminderte Miete erzielen, wird durch die Versicherung ein Ersatz in der jeweiligen Höhe gezahlt. Diese Ausgleichszahlungen sind aber unterschiedlich lang begrenzt, weshalb Sie die gewährte Dauer bei einem Vergleich als Kriterium für eine Entscheidung durchaus mit heranziehen sollten. Mitunter übernimmt die Wohngebäudeversicherung ebenso die Kosten für einen Sachverständigen, der zur Klärung von Versicherungsfällen beauftragt wird. Auch hier gibt es aber Unterschiede hinsichtlich der prozentualen Höhe, bezüglich der Kosten, die durch die Versicherung abgedeckt werden. Bisweilen werden durch den Versicherungsanbieter zudem die Kosten für die Aufräumarbeiten übernommen. Bei einem Vergleich der Anbieter sollte ferner dem Punkt der Regulierung von Überspannungsschäden Beachtung geschenkt werden. Dieser bezieht sich auf die Frage, ob und wie hoch die Kostenabdeckung bei Schäden ausfällt, die an elektrischen Geräten durch einen Blitzeinschlag entstanden sind. 

Was kostet eine Wohngebäudeversicherung?

Eine pauschale Beantwortung der Fragestellung aus der vorherigen Überschrift ist nicht möglich. Denn der Preis für eine Wohngebäudeversicherung ist von vielen Faktoren abhängig. Zunächst ist natürlich der gewählte Versicherungsumfang entscheidend für die Höhe der regelmäßig zu entrichtenden Beiträge. Wenn Sie beispielsweise bestimmte Schadensrisiken wie die beschriebenen Elementarschäden ausschließen, dann fällt auch der Versicherungsbeitrag geringer aus. Zudem unterscheiden sich die Beträge hinsichtlich der Region in der Sie eine Immobilie versichern lassen möchten. Dies hat den Hintergrund, dass die Versicherungsanbieter unterschiedliche Risikozonen anwenden, die ebenfalls die Beitragshöhe für einen Versicherungsnehmer beeinflussen. Ebenso ist die Höhe der Versicherungssumme von der Größe der Wohnfläche und dem Jahr der Fertigstellung eines Gebäudes abhängig. Ferner erhöht sich die Versicherungssumme durch die Mitversicherung von Nebengebäuden. Um den Versicherungsbeitrag grundsätzlich zu senken, bieten sich Tarife an, die eine Selbstbeteiligung vorsehen. Dabei wird im Schadensfall ein bestimmter Betrag von Ihnen übernommen, wodurch der Versicherungsbeitrag in seiner Höhe vonseiten der Versicherung niedriger angesetzt wird. Zu empfehlen ist eine jährliche Entrichtung der Versicherungsbeiträge, da dies im Vergleich zu kürzeren Intervallen oftmals ebenfalls mit geringeren Versicherungsbeiträgen honoriert wird. Ein Abschlag bezüglich der Versicherungskosten kann ferner auch durch eine möglichst lange Mindestlaufzeit für die jeweilige Wohngebäudeversicherung erzielt werden. 

Lohnt sich ein Vergleich bei der Wohngebäudeversicherung?

Ein Vergleich der Offerten an Wohngebäudeversicherungen ist gleich in mehrfacher Hinsicht zu empfehlen. So spart ein Vergleich der Anbieter zunächst einmal Zeit ein, da sehr viele Unternehmen diese Versicherungsart anbieten. Ein eigenständiges Vergleichen der Versicherungsanbieter wäre mit deutlich mehr Zeitaufwand verbunden. Zudem ist der Vergleich natürlich eine optimale Möglichkeit, um einen passgenauen Tarif mit einem möglichst großen Umfang an Leistungen zu finden. Immerhin sind die Risikoübernahmen bei den Anbietern sehr unterschiedlich ausgestaltet und ein Vergleich ermöglicht es Ihnen, einen fundierten Überblick für verfügbare Tarife zu erhalten. Außerdem lässt sich durch einen schnell durchführbaren Vergleich von Wohngebäudeversicherungen herausfinden, welcher Anbieter besonders preiswert ist. Hierdurch können Sie bei einem späteren Abschluss einer Wohngebäudeversicherung sehr bequem Geld einsparen. Eine Option für einen leicht handhabbaren Vergleich von Wohngebäudeversicherungen finden Sie bei passt24.

Was tun bei einer Preiserhöhung der Wohngebäudeversicherung?

Falls Ihre Wohngebäudeversicherung eine Erhöhung der Versicherungsbeiträge vornimmt, können Sie ein Sonderkündigungsrecht nutzen, um eventuell zu einem günstigeren Anbieter zu wechseln. Das Recht zum Kündigen lässt sich innerhalb von einem Monat nach Zugang des Versicherungsschreibens mit der Information über die Erhöhung des Beitrags nutzen. Zu beachten ist, dass Sie die Kündigung der bisherigen Wohngebäudeversicherung in schriftlicher Form vornehmen. Das Kündigungsschreiben sollte unter Angabe der persönlichen Versicherungsnummer auch den Grund für die Auflösung der Versicherung benennen, also zum Beispiel einen Verweis auf die angekündigte Beitragserhöhung enthalten. Zusätzlich ist es ratsam, dass Sie um eine schriftliche Bestätigung der Kündigung ersuchen. Vergessen Sie beim Kündigen nicht, eine eventuell erteilte Bankeinzugsermächtigung zu widerrufen.