Im Sommerurlaub anderen Schaden zugefügt

Versicherung Schaden im Hotelzimmer

Entspannt den Urlaub genießen, doch dann geht im Hotelzimmer etwas zu Bruch. Zahlt die Versicherung bei einem Schaden im Urlaub?

Die Ferienzeit sollte die schönste Zeit im Jahr sein. Gemeinsam mit Familie oder Freunden wird ein erholsamer Sommerurlaub verbracht, bei dem die Sorgen in den Hintergrund treten. Doch was ist, wenn im Sommerurlaub die Kinder krank werden? Was passiert, wenn im Urlaub mit den Kindern zu Schäden kommt? Es kann immerhin schnell passieren, dass ein Rotwein-Fleck auf dem Hotelzimmerteppich entsteht oder in der Ferienwohnung eine Vase herunterfällt. Für viele Reisende ist der Urlaub damit verdorben. Doch dies muss nicht sein. Wer auf seiner Checkliste für den Sommerurlaub das Thema Versicherungen vermerkt und sich vor Reiseantritt darum kümmert, kann tatsächlich einen entspannten, sorgenfreien Sommerurlaub mit der Familie verbringen.

Schaden im Urlaub – Wer muss haften?

Es ist zweifelsohne ein Ärgernis, wenn im wohlverdienten Urlaub mit der Familie Teller im Ferienhaus kaputtgehen oder gar ein großer Fleck auf dem Sofa des Hotelzimmers entsteht. Erhebliche Schäden am Inventar der Unterkunft werden von der Hotelleitung bzw. dem Vermieter nicht akzeptiert. Der Mieter bzw. Hotelgast muss dafür aufkommen. Dies kann je nach Schaden ganz schön teuer werden. Ein Weinglas lässt sich meist problemlos ersetzen, aber eine Teppichreinigung schmälert die Urlaubskasse immens. Wer eine private Haftpflichtversicherung besitzt, sollte jetzt die Konditionen seiner Versicherung checken. Oft kommt sie für einen unbeabsichtigt entstandenen Schaden in der Ferienunterkunft auf. Diese Versicherung im Urlaub kann damit äußerst hilfreich sein. Sie übernimmt im Rahmen des passiven Rechtsschutzes auch oft die Gerichtskosten, falls auf den Urlauber unbegründete Ansprüche zukommen. Immerhin ist es gar nicht so selten, dass vor allem Ferienhausvermieter versuchen, auf ihre Mieter ungerechtfertigte Kosten durch falsche Schadensmeldungen abzuwälzen.

Krank im Urlaub: was nun?

Es gibt viele Möglichkeiten, im Urlaub ärztliche Hilfe zu benötigen: Das Kind tritt in einen Seeigel, ein extremer Sonnenbrand macht sich breit oder durch ein Ausrutschen auf den nassen Fliesen am Pool wird sich der Arm gebrochen. Unfälle oder gar eine Krankheit im Urlaub kann die schönste Zeit im Jahr sehr vermiesen. Wer innerhalb Deutschlands krank wird, zückt einfach seine Krankenversicherungskarte. Gleiches zählt für Länder, die mit Deutschland ein Sozialversicherungsabkommen haben. Dies trifft auf die meisten europäischen Staaten sowie einige weitere Länder wie beispielsweise die Türkei und Tunesien zu. Doch so praktisch dies auch ist, die sogenannte EHIC hat gewisse Einschränkungen. So wird diese Krankenversicherungskarte nur von Ärzten und Krankenhäusern akzeptiert, die an das öffentliche Gesundheitssystem des Landes angeschlossen sind. Da die Abrechnung zudem teilweise Jahre dauern kann, akzeptieren einige öffentliche Krankenhäuser die Karte trotzdem nicht. Außerdem erstatten deutsche Krankenkassen im Ausland nur die Behandlungskosten in der Höhe, wie sie auch in Deutschland angefallen wären. Nimmt der Arzt einen höheren Kostensatz, muss der Patient draufzahlen.

Krank im Ausland: die Auslandskrankenversicherung hilft

Eine Auslandskrankenversicherung ist für alle Urlauber ratsam, die in Deutschland eine gesetzliche Krankenversicherung beanspruchen. Ganz gleich, ob es nach Italien, Thailand oder ob es in ein anderes Land geht, diese Versicherung übernimmt bei medizinischen Notfällen die Kosten. Auch die Medikamente werden bezahlt. Es muss jedoch beachtet werden, dass die Auslandskrankenversicherung nur für die Notversorgung aufkommt. Schlägt sich das Kind beispielsweise den Zahn aus, wird der Zahnersatz nicht bezahlt. Einfache Zahnfüllungen hingegen schon.

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1 Kommentar » Schreibe einen Kommentar

  1. Kann auch nur eine Auslandsreisekrankenversicherung empfehlen, zumal die im Schnitt 10 Euro aufs Jahr kostet und wirklich viel übernehmen kann. Ich musste war bisher immer nur zum Hausarzt, weil ich mich bei dem Hochbetrieb der VRF-Systeme in Hotels immer erkälte, aber man ist auf jeden Fall auf alles vorbereitet.

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